Am 29.06 startete der Flieger um 8.30 Uhr in München in Richtung Paris. 1 1/2h später standen wir schon am Flughafen Charles de Gaulle in paris. Ohne Plan wos hin geht,ohne Gepäck und ohne Tickets für die Metro oda RER eine Schnellbahn. Nach einiger Zeit lösten sich diese Probleme auf und wir saßen in der RER Richtung Stadtzentrum
Die Planlosigkeit entstand wieder als wir mitten in der Stadt standen und das Hotel nicht fanden, aber durch die französisch Kenntnisse Papa´s fanden wir es doch noch. So, eingecheckt und danach gleich in die City hinein, wo man nach kurzwe Zeit schon vor Notre dame oder dem Centré Pompidou stand. Welche beide am Besichtigungsplan standen. Hunderte Cafées zieren die kleinen Gassen und riesigen Einkaufsstraßen der Stadt. Eine Atmosphäre wie in keiner anderen Stadt. Die Einheimischen freuen sich über jedes Gespräch mit Touristen. Und über witzige Versprecher
Durch Zufall saßen wir auch in einem Bistro eines Gasteiners. Am Anfang sind die Metroverbindungen und Buspläne noch sehr verwirrend doch bald einfach zu verstehen. Es gibt auch so Aussichtsbusse wie in London wo man die ganze Stadt von einem Doppeldeckerbus aus besichtigen kann. Mit dem Bus beim Eiffelturm vorbei, bei der Champs Elysees,Galeries La Fayette und den anderen großen Sehenswürdigkeiten. Der Eiffelturm war natürlich auch am Programm. In 276m Höhe auf der 3. Plattform sieht man die Stadt am Abend unter vielen Lichtern wohl am schönsten. Unterm Tag waren wir in der Stadt herum…shoppen in der Champs Elysees, au fden riesigen Plätzen mit den Denkmälern und im Centre Pompidou und dann vor dem Museum noch mit einem Straßenkünstler Gitarre gespielt, an der Seine mit Freunden und einem Sans-abri ( Obdachlosen
) gesessen und die Seine und das Lebendige Paris beobachtet. Die Mentalität Paris´s versteht man erst durch die Einheimischen. Egal ob durch die Oberste Schicht oder einen “Sandler”… Eine Stadt mit vielen verschiedenen Eindrücken.




